Die Barockkapelle Loreta aus 1694, die Vorschlag von J. B. Mathey; die Angelskapelle aus 1720.
Kirche des Hg. Georg (kostel sv. Jiri), gebaut 1728-44, mit Rokokoeinrichtung. Die Kirche sollte durch eine Lindenallee (sog. Rohanka) mit dem Sychrover Schloss verbunden werden, deren Torso heute ein bedeutendes landschaftsbildendes Element ist.
Die Kirche des St. Jakub Vetsi 1628?1770
Die Kirche des St. Ignac (14. Jh.)
Die Kirche der Jungfrau Maria de Sale
Die Kirche in Konecchlumi
Die Holzkirche in Kozojedy
Barocke Lorette, 1704-12 gebaut (Projekt von G. B. Alliprandi) mit der zentralen Heiligen Hütte - einer prismaförmigen Kapelle, die von Gewölbekreuzgängen umgeben ist. Etwas abseits der Lorette steht der frühbarocke Glockenturm (F. Carrati 1673) mit einer Statuenverzierung von J. Jelinek.
Kapelle des Hg. Vavrinec - Die Mitte des 19. Jahrhunderts gebaute Kapelle des Hg. Vavrinec diente ursprünglich als Schlosskapelle. Die rekonstruierte ökumenische Kapelle wurde 1996 feierlich eröffnet und dann der Kreuzweg, ein Werk des Maloskaler Akademiemalers Josef Jira, sowie der Doppelaltar der Maler Vladimir Komarek und Josef Jira geweiht.
Gemeinde der Böhmischen Brüder - Der bedeutende Renaissancebau der Brüdergemeinde wurde in den Jahren 1544-54 (M. Borgorelli) als dreischiffige Tribünenkirche gebaut. Das Innere schmücken Sgraffiti und Stuckaturen. Heute dient sie als Ausstellungssaal.
Die Kirche des St. Jilji aus dem 14.Jh. Mit schönem Park.
Die barocke Kapelle der Hg. Anna aus dem Jahre 1724 wurde an ein Kapuzinerkloster hinter dem Schlosspark angebaut. Das Innere mit zeitgenössische Verzierung knüpft an die Kirche der Drei Könige (kostel Tri kralu) an. In der Kirche wurde neuzeitlich ein Lapidarium barocker Skulpturen untergebracht.
Kirche Der Heiligen Mutter Gottes Geburt 1663-70.
Spätgotische Kirche des Hg. Jakob (kostel sv. Jakuba) aus den Jahren 1545 und 1557 mit zwei, nicht gleich breiten Schiffen. Rippenkreuzengewölbe, in den Schlusssteinen Tafeln mit Reliefportraits. Einrichtung aus dem 16.-19. Jahrhundert. Exterieur, besonders der 1871 neogotisch hergerichtete Turm.
Die Kirche Nalezeni sv. Krize aus dem Ende 14. Jh., neu rekonstruiert im 17 Jh.
Die Kirche des Hg. Wenzel (kostel sv. Vaclava) wurde um das Jahr 1350 errichtet, das Innere wurde in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts umgebaut. Hier mischen sich gotische mit Renaissanceelementen. Neben der Kirche steht ein gezimmerter barocker Glockenturm, der durch die umgedrehten Glocken berühmt ist.
Die Kirche des Heiligen Vaclav aus dem Jahre 1785-87, der Holzglockenturm aus dem 1930
Die Kirche Heilige Franz von Assisi, die gotische Bauaus dem 13. Jh., rekonstruiert im Jahren 1694-95.
Nach dem Bozkover Dom der Jungfrau Maria (chram P. Marie) ist die 1703 erbaute und 1836 äußerlich veränderte Kirche der Wandlung des Herrn (kostel Promeneni Pane) der zweitbedeutendste Wallfahrtsort der Region. In den vergangenen Jahren wurde sie grundlegend rekonstruiert, zu ihr führt ein erneuerter Kreuzweg.
Die Kirche Des Heiligen Mutter Gottes Geburt - Havel von Lemberk mit seiner Gattin Heilige Zdislava ursprüngliche dominikanische gotische Kloster im 13. Jh. gegründet. Im 19. Jh. war diese Kirche für schlechter Stand abgereisst. Diese Kirche ist die grösste neugotische Bau in Tschechien.
Die Kirche Des Heiligen Nikolaus - Urspründliche gotische Bau Stammt aus dem 14. Jh. Neue rekonstruiertwar im Jahre 1722 im Barockstill.
Die Kirche Des Heiligen Franziskus von Assisi - Wurde im 17. Jh von Graf Maxmilian von Valdstain gegründet. Neu rekonstruiert war im Jahren 1803-1822.
Die Kirche Des Heiligen Jan Täufel - Die älteste Bau in Turnov. Es war im 12. und 13. Jh. gegründet.
Die Kirche Des Sankt Jan Täufel, die pseudoromanische Bau aus dem Jahr 1874.
Kloster des Kartuzianes von Albrecht aus Valdstein gegründet im Jahren 1630-65, es war im 1783 aufgehebt und im Jahren 1855-56 auf Gefängnis umgebaut.
Die Barockkirche des Hg. Wenzel (kostel sv. Vaclava) mit angrenzendem Friedhof und reicher Statuenausschmückung wurde nach einem Projekt von Anselm Lurag aus dem Jahr 1747-52 erbaut. Unweit, auf dem Kamm des Bergs Velis, wurde 1999 bei einem christlichen, ökumenischen Treffen ein Versöhnungskreuz errichtet.
Die Kirche des Hg. Nikolaus (kostel sv. Mikulase) gehört zu den bedeutendsten romanischen Kirchenobjekten in Böhmen. Der heutige Bau wurde um das Jahr 1240 errichtet. Das wertvolle Säulenportal schmückt ein Figuralmotiv im Tympanon, auch das Innere überstand ohne wesentliche bauliche Eingriffe.