Bewaldeter Berg am Nordrand von Jicin. Hier gibt es einen neogotischen Aussichtsturm aus dem Jahre 1844, Milohlidka genannt. Er ist nach Absprache mit dem Städtischen Informationszentrum Jicin zugänglich.
Vereinsamter Felsen am Rande des Hruboskaler Plataeus, wie geschaffen für die Einrichtung einer Aussicht. Über Treppen mit Geländer besteigen wir den Gipfel, von woaus sich ein schöner Ausblick auf das Turnover Gebiet, den Jested und in Richtung Bezdez bietet. Die Aussicht ist ununterbrochen zugänglich. Zugang über die rote Touristenmarkierung von Turnov oder Hruba Skala (Valdstejn).
Nördlichster Aussichtsturm des Böhmischen Paradieses, im Jahr 1894 auf dem Berg Kopanina (3 km von Mala Skala) errichtet. Vom Aussichtsturm eröffnet sich ein wundervoller Blick sowohl auf das Böhmische Paradies (vor allem Maloskalsko), als auch auf das Isergebirge. Möglichkeit eines Imbiss im nahen Restaurant Myslivecka chata (Jägerbaude).
(höchster Berg des Böhmischen Paradieses und des Vorriesengebirges, Naturnationaldenkmal)
Seit April 1995 ist auf dem "Wachberg des Böhmischen Paradieses" ein neuer Aussichtsturm (48,5 m) in Betrieb, der einen großartigen Rundblick bietet. Bei guter Sicht sind von hieraus das Riesengebirge, das Böhmische Paradies und das Isergebirge wie zum Greifen nah, aber oft sehen wir bis zum gezogenen Horizont des Adlergebirges oder den Vulkanen des Böhmischen Mittelgebirges. Ein Imbiss ist in der anliegenden Riegrova chata (Riegrbaude) (Abfahrt, Paragliding) erhältlich.
Bewaldeter Berg oberhalb des Zusammenflusses von Iser und Kamenice. Auf seinem Hang befindet sich der Basalt-"Mausefelsen" ("Mysi skala"), von woaus sich ein sehr schöner Blick in die Landschaft, insbesondere ins Isertal bietet, wohin eine 40 m hohe, gegliederte Wand abfällt. Zugang über die blaue Touristenmarkierung vom Eisenbahnhaltepunkt Spalov oder von Semily.
Basaltberg mitten im Sandsteinplateau. Als richtiger "muzsky" (männlicher) dominiert er die Landschaft und es bietet sich von ihm aus ein einzigartiger Ausblick. In der Vergangenheit erlebte der Muzsky eine mächtige Massenzusammenrottung bei den Volksversammlungen sowie die unsinnigen Grausamkeiten des preußisch-österreichischen Krieges im Jahr 1866. Zugang von der Landstraße, die die gleichnamige Gemeinde und die Baude Na krasne vyhlidce (Auf der schönen Aussicht) verbindet.
Wallfahrtsort mit Kirche (aus dem Jahr 1704) und Touristenbaude mit Aussichtsturm, 26 m hoch. Dieser bewaldete Melaphyrberg hieß ursprünglich Chlum, Tabor heißt er seit der Hussitenbewegung, als auf seinem Gipfel Volksversammlungen stattfanden. Vom Quellbrunnen Krizovka steigt ein Kreuzweg aus dem Jahre 1898 zum Gipfel auf. Die Baude mit dem Aussichtsturm ist derzeit nicht zugänglich.
Südlichster Aussichtspunkt auf das Böhmische Paradies. Auf dem Gipfel gibt es Überreste eine gotischen Burg und Basaltfelsen, die hier früher auch abgebaut wurden.
Gipfel oberhalb der gleichnamigen Gemeinde, auf dem neben dem Ausblick auch eine Säulenbasaltabtrennung beobachtet werden kann. Auf den Gipfel führt ein Kreuzweg zur Kapelle der Hg. Anna (kaple sv. Anny).
(Naturdenkmal)
Aus der Ferne zu erkennender Basalt-"Vulkan", einzeln stehender, kegelförmiger Berg in der Nähe von Jicin mit der kleinen Barockkapelle der Hg. Maria Magdalena (kaple sv. Mari Magdaleny) auf dem Gipfel. Der anspruchsvollere Aufstieg wird durch einen wundervollen "Flieger"-Blick auf die Jiciner Gegend belohnt.